Vor drei Tagen bekam ich den E-Mail-Alert, dass mir @IBM_AT_closeUp auf Twitter folgt. Nachdem mir der Account recht interessant erschien und ich ja schon “von Diplomarbeits wegen” Corporate Twittering verfolge, bin ich kurzentschlossen auch zum Follower von IBM geworden. Kurz darauf der Reply: Danke für’s folgen, du bist Nummer 700 unserer Followers. Meine augenzwinkernde Antwort: Bekomme ich dafür einen Preis? Und dann, zu meiner Überraschung: Ja, du bekommst tatsächlich eine kleine Aufmerksamkeit.
Und wirklich: Gerade eben trudelte ein Paket ein, das einige IBM-Werbegeschenke enthielt. Neben einem Kapperl (das ich vermutlich nie aufsetzen werde
) und einem Poster (das hänge ich vielleicht sogar im PC-Zimmer auf) waren auch ein paar nette Spielzeuge wie eine USB-Stick-Card-Reader-Kombo dabei. Am meisten gefreut habe ich mich aber über eine von der Twitter-Abteilung (Marketing-Team? PR-Team?) signierte Grußkarte. Das ist nett. Das ist persönlich. Das ist menschlich.
Auch, wenn mir bei den IBM-Tweets generell ein bisschen die Dialoge fehlten und es sich bei der kleinen Aufmerksamkeit im Prinzip “nur” um Werbegeschenke gehandelt hat, hat das Unternehmen mit dieser Aktion bei mir voll gepunktet. Two thumbs up für diese Aktion!
