Als am Montag Abend Google+ seine Pages, also Firmenseiten, gelauncht hat, war ich zufällig online. Ich habe gerade die Texte für meine neue Tanz-Website geschrieben und nebenbei die Tweets und Facebook-Nachrichten gesehen. Motiviert wie ich war (und weil bei den Texten nicht viel weiterging), habe ich für mich als Orientalische Tänzerin sofort eine Google+-Seite angelegt. Voilà: Isabel – Bauchtanz in Graz.
Zuerst einmal: Es geht ganz einfach. Nach Auswahl der Kategorie war die Seite eigentlich schon da und wartete darauf, befüllt zu werden. Die ersten Basis-Infos waren schnell eingetragen und auch das erste Statusupdate war rasch geschrieben. Auch die Fotogalerie ist sehr ansehnlich gestaltet und ist meiner Meinung nach hübscher als das Pendant auf Facebook. Allerdings mangelt es bei Google+ noch an einigen wichtigen Funktionen. Zum Beispiel gibt’s (noch) keine Vanity URLs. Und Seiten können derzeit nur von einer Person administriert werden. Sehr gut beschrieben sind die aktuellen Mängel hier. Ein weiterer, sehr interessanter Blogbeitrag über Google+ Pages für Unternehmen ist dieser hier.
Was für mich, die ich Google+ gern für meine Kommunikation nutzen würde, wichtig ist: Welche Inhalte poste ich als Tänzerin? Wie mache ich potenzielle Interessenten auf die Seite aufmerksam machen? Wie kann ich die dynamische Google+-Seite mit meiner statischen Website verknüpfen? Bringt mir Google+ überhaupt etwas?
Fragen, die ich in durch “learning by doing” klären möchte. Dies wird mein Experiment für die nächsten Wochen.
Ich werde Google+ vorerst mal als provisorische Website nutzen (meine Tanz-Website ist gerade in Entstehung). Und ich werde Updates posten, die einerseits meine Interessensgebiete “Orientalischer Tanz” und “Social Media” sinnvoll verknüpfen, sowie Neuigkeiten aus meinem tänzerischen Leben zeigen.
Sechs Followers hab ich schon